Metanavigation

Wohngarten

update 18 01 2012



Im Oktober 2006 bin ich in ein neu gebautes Reihen-Eckhaus eingezogen. Der Garten ist 230 m2 groß, mit der Einfahrt (auf der ich hauptsächlich Rosen und Olander in Töpfen stehen habe) sind es sogar 250 m2! Als Abgrenzung des Wohngartens zur Straße hin wurde ein Wall aufgeschüttet und mit Rindenmulch abgedeckt.




2012


2011

Wir hatten nach einem schneereichen und kalten Winter einen warmen und extrem trockenen Frühling und Frühsommer. Dem folgte ein verregneter Sommer und ein milder, wiederum trockener Herbst. Zwar haben unter der extremen Trockenheit z.B. die Himbeeren und einige jüngere Rosen sehr gelitten, schließlich ist im Sommer aber wieder alles zugewuchert.


2010

Die Pflanzen sind schon ganz schön groß, der Einblick von der höhergelegenen Straße aus ist in der warmen Jahreszeit nicht mehr möglich. In diesem Jahr durfte alles ungehindert wachsen. Im Herbst habe ich dann die Pflanzen entlang der Straße am Wall zurückgeschnitten, auch die Rose Excelsa, die schon ein fast undurchdringliches Gewirr gebildet hat.


2009

Ich hätte es wissen müssen: Die Sträucher am Wall habe ich viel zu dicht gepflanzt. Im Spätsommer grabe ich daher radikal aus bzw. schneide zurück. In so einem kleinen Garten habe ich sonst das Gefühl, dass mich die Wildnis erdrückt.


2008

Der Verhältnisse normalisieren sich. Die Erde ist nicht mehr überall pappiger Lehm, der bei Trockenheit steinhart wird. Die Pflanzen lockern mit ihren Wurzeln den Boden, das Regenwasser kann jetzt besser ablaufen.


Herbst 2007

Die Wiese ist endlich gewachsen, Schilfmatten schirmen den Garten einigermaßen von den angrenzenden Straße ab.


Frühjahr 2007

Der Kaninchenstall kam an seinen endgültigen Platz. Die zukünftigen Beete habe ich mit Rindenmulch abgedeckt und die Sträucher etwas höher gepflanzt. Im April war das Wetter extrem heiß und trocken. Das neu gesäte Gras verdorrte, manche Pflanzen sind über der Erde vertrocknet und unter der Erde verfault.



Herbst / Winter 2006

Der Winter war mild, also konnte ich bis in den Dezember hinein noch einiges pflanzen. Eine Kirsche und eine Hauspflaume kamen an den Wall. Kaninchenstall und Komposter wurden aufgestellt, ein provisorischer Zaun am Fuß des Walls gezogen.